Aufbauphase 2026  Wir suchen Pilotpartner. Prototypenphase läuft, erste Standorte gesucht. 🏆 2. Platz Fit4Business 2025 →
Autonome Messplattformen · Tirol · BVLOS-Roadmap

Umweltdaten, die von selbst entstehen.

Wir verbinden Umweltrobotik mit Regulatorik-Verständnis: UAV- und UGV-gestützte Feldmessungen, aufbereitete Datenpakete und, wo nötig, eigene Sensorik. Für Bergwerke, Steinbrüche, Deponien und Industriebetreiber im DACH-Raum, die belastbare Nachweise brauchen.

EU-konform betrieben, Daten bleiben in der EU Offene Schnittstellen, keine Übertragung in fremde Hersteller-Cloud
Partner & Anerkennungen
Das Problem

Compliance scheitert nicht am Willen. Sie scheitert an Lücken.

Lückenhafte Tailings- und Deponiedaten, fehlende Methan-Historie, manuell zusammengeklickte Berichte. Wenn die Behörde nachfragt, fehlen oft genau die Nachweise, die teuer werden. Gleichermaßen im Bergbau, in der Abfallwirtschaft und an Industriestandorten.

EU 2024/1787

LDAR-Pflicht trifft Kohle, Energie, perspektivisch auch Deponien

Die Methan-Verordnung bringt verbindliche Lecksuche, Mess- und Berichtspflichten 2025/2026. Wer keine lückenlose Methan-Historie hat, sammelt Audit-Befunde statt Daten.

Compliance Risiko
Cat-A & Deponie

Erhöhte Überwachungspflicht für Bergbau und Abfallwirtschaft

Extractive Waste Directive für Tailings/Halden, EU-Deponierichtlinie für Abdeckung, Sickerwasser und Gasausgasung. Behörden erwarten saubere Zeitreihen, nicht Foto-Sammlungen aus Q3 letzten Jahres.

Behörden-Audit
~ 8 bis 12 h

Reports im Dauer-Nacharbeit-Modus

Manuelle Begehungen, Helikopter-Surveys und händisch erstellte Reports lassen Datenlücken zu. Bis zu 20 bis 30 % der Arbeitszeit fließt in Dokumentation. Die verantwortliche Person trägt das Risiko.

Operations & Haftung
Leistungen

Drei Schichten Kompetenz.

Die drei Bereiche greifen ineinander, sind aber einzeln buchbar. Der Schwerpunkt liegt auf der Datenerhebung. Die Beratung schafft den regulatorischen Rahmen, die Entwicklung schließt Lücken, wo Standardsensorik nicht ausreicht.

SCHICHT 01

Beratung

Regulatorik verstehen, Handlungspfad definieren

Was wir tun
Einordnung Ihrer Umweltpflichten: EU-Richtlinien, nationale Vorschriften, behördliche Auflagen.
Wann das relevant ist
Wenn unklar ist, welche Reports, Messungen oder Nachweise tatsächlich verlangt werden, oder welche Fristen gelten.
Konkretes Ergebnis
Klare Handlungsempfehlungen, priorisiert und mit Zeitachse. Strategische Begleitung im Compliance-Prozess.
In Kooperation mit GreenSense Consulting
SCHICHT 02 Kernprodukt

Datenerhebung

Drohnen- und Robotik-gestützte Feldmessung

Was wir tun
Mobiles Umweltmonitoring mit UAV (Drohne) und UGV (Bodenfahrzeug). Thermografie, Photogrammetrie, Inspektionsdaten, Volumenberechnungen.
Wann das relevant ist
Wenn regelmäßige, vergleichbare Messreihen gebraucht werden, oder ein konkreter Standort dokumentiert werden soll.
Konkretes Ergebnis
Ein verwendbares Datenpaket: nicht nur Rohdaten, sondern aufbereitete Unterlagen für interne Entscheidungen und Behörden.
SCHICHT 03

Entwicklung

Wenn Standardlösungen nicht reichen

Was wir tun
Entwicklung und Integration kundenspezifischer Sensorsysteme und Messtechnik-Prototypen. Mechatronik, Embedded Systems, Sensorik-Integration.
Wann das relevant ist
Wenn der Markt keine passende Sensorik liefert, oder eine bestehende Messkette einen Sonderbaustein braucht.
Konkretes Ergebnis
Prototypen oder Kleinserien, dokumentiert und übergebbar. Auch als Vorstudie vor einer größeren Beschaffung.
Mechatronik · Maschinen-Elektrotechnik · Automation
Wie wir arbeiten

Drei Schritte. Ein Ergebnis:
audit-ready.

So sieht die Datenerhebung in der Praxis aus: von der Routenplanung bis zum Behörden-Report. Wir bringen Drohne oder Roboter, Sensorik und Software. Sie bekommen die Reports, die Sie brauchen. Ohne eigenes Team, ohne Genehmigungs-Aufwand, ohne dass Ihre Daten das Land verlassen.

SCHRITT 01

Autonome Datenerfassung

Wiederkehrende Routen, GPS-präzise und nach Plan. Keine Inspektionsfenster, keine Vorbereitungstage, keine externen Pilotenstunden.

SCHRITT 02

Präzise messen

Methan, Staub, Gase, Wärmebild, Sickerwasser-Hotspots. Offene Sensorschnittstellen. Ihre Daten gehören Ihnen und bleiben in der EU.

SCHRITT 03

Automatisiert berichten

Behörden-Reports auf Knopfdruck, im richtigen Format. EU-Deponierichtlinie, Extractive Waste Directive, EU 2024/1787. Audit-ready, nicht erst zur Audit-Woche.

Anwendungsfelder

Vier Felder, für die wir unsere Methodik entwickelt haben.

Vier Felder, in denen unsere Datenerhebung direkt an bestehende Compliance- und Betriebsprozesse andockt: im Bergbau, in der Abfallwirtschaft und an Infrastrukturstandorten.

Tailings & Deponieabdeckung

Photogrammetrie, Thermografie und Setzungsverfolgung für Deponieabdeckungen und Tailings-Anlagen. Gleiche Methodik, unterschiedliche Regulatorik.

Cat-A · Deponierichtlinie 1999/31/EC

Methan-LDAR

Methan-Lecksuche an Kohlebergwerken und Energieinfrastruktur. Deponiegas-Monitoring perspektivisch im selben Workflow.

EU 2024/1787

Volumen- & Stockpile-Vermessung

Photogrammetrie statt Vermessungs-Termin. Steinbrüche, Halden, Deponievolumen, wiederholbar und vergleichbar.

Photogrammetrie · GCP

Infrastruktur-Inspektion

Seilbahnen, Staudämme, alpine Anlagen. Inspektionsflüge in unwegsamem Gelände, dokumentiert und nachvollziehbar.

UAV · alpin
Für wen wir bauen

Wenn Sie sich in einem dieser Sätze wiederfinden, sollten wir reden.

Aktuell konzentrieren wir uns auf Bergbau, Steinbrüche und Abfallwirtschaft. Dort dockt der Compliance-Druck am dichtesten an unserer Datenerhebung an. Infrastruktur, Industrie, Energie und Forst kommen mit ähnlichen Anforderungen. Melden Sie sich auch, wenn Sie nicht in diese Schublade passen. Letztlich geht es um die Probleme der für Umweltfragen verantwortlichen Personen.

  • „Wir brauchen lückenlose Daten für ESG-Reports"

    Quartalsweise statt jährlich, mit Methan, Staub, Energie und Boden in einer Datenebene.

  • „Behörden-Audit nächsten Monat, Daten fehlen"

    Behörden-Reports nach EU-Deponierichtlinie, Extractive Waste Directive und EU 2024/1787 in einem Format, das angenommen wird.

  • „Investoren wollen Datengrundlage für Green Bonds"

    Verifizierbare, zeitlich saubere Datenreihen statt Marketing-Folien.

  • „Skalieren ohne mehr Personal"

    Mehr Fläche, gleicher Personalstamm. Software macht den Unterschied, nicht ein neuer Begehungsplan.

  • „Volumen-, Füllstand- oder Stockpile-Tracking"

    Photogrammetrie statt Vermessungs-Termin. Trendkurven statt Stichproben.

  • „Anomalien früh erkennen, bevor es teuer wird"

    Brand-Hotspots in Sortier- und Recyclinghallen, Sickerwasser am Bergbau-Standort, Methan-Cluster auf Deponien.

  • „Messen und dokumentieren ist mein Zweitjob"

    Messen, Loggen, Reporten ohne Excel-Wartelisten. Die Drohne fliegt, die Datei landet im richtigen Ordner.

  • „Personal soll nicht in die Gefahrenzone"

    Instabile Bereiche, Tunnel, Gaszonen, hohe Temperaturen aus der Luft inspizieren statt mit Sicherheitsweste begehen.

  • „Rehabilitierung nach Abbau-Ende dokumentieren"

    Photogrammetrie und Multispektral für saubere Behörden-Freigaben, ohne Helikopterstunden.

Warum GreenSense

Kein reiner Drohnen-Anbieter.

Vier Gründe, warum Compliance-Verantwortliche mit uns arbeiten, statt mit einem reinen Drohnen-Dienstleister oder einer reinen Beratung.

Technik + Regulatorik

Wir verstehen Mechatronik und EU-Vorschriften. Beratung und Messung aus einer Hand. Kein reiner Drohnen-Anbieter.

UAV + UGV, auch alpin

Drohne, wo es offen ist. Bodenroboter, wo es eng wird. Ausgelegt für unwegsames Gelände: Alpinregion als Heimmarkt.

Nachweisbare Daten

Nicht nur Bilder, sondern Compliance-konforme Dokumentation. Reports, die Behörden annehmen.

Sensorik wenn der Markt nichts liefert

Wenn Standardsensorik nicht passt, entwickeln wir den richtigen Baustein: mechatronisch, embedded, übergabefähig. Kein Outsourcing an Dritte.

Heute vs. mit GreenSense

Drohnen-Monitoring gibt es schon. Wir machen es betreibbar.

Heute typischerweise

  • Drohnen-Dienstleister ohne Regulatorik-Verständnis liefern Bilder, aber keine Reports, die Behörden annehmen
  • Externe Vermesser mit langem Vorlauf und Wetterabhängigkeit
  • Daten landen oft auf Servern außerhalb Europas
  • Reports werden manuell aus Rohdaten zusammengeklickt
  • Skaliert mit Personal: mehr Fläche bedeutet mehr Begehungen

Mit GreenSense Robotics

  • Technik + Regulatorik aus einer Hand. Mess- und Berichtspflichten direkt mitgedacht (Cat-A, EU 2024/1787, Deponierichtlinie)
  • UAV + UGV, auch in alpinem und unwegsamem Gelände einsetzbar
  • EU-konform betrieben, Daten bleiben in Ihrer Hoheit
  • Reports strukturiert aufbereitet für Behördeneinreichung: nachvollziehbar, archivierbar, übergabefähig.
  • Pilotkampagne als niederschwelliger Einstieg
Wer dahinter steht

Praxisnahe Robotik mit Substanz. Erfahrung aus dem Automotve Bereich, entwickelt und umgesetzt in Tirol.

GreenSense Robotics ist im Aufbau. Der Plattform-Prototyp entsteht parallel zur Problemvalidierung. Wir übernehmen die Systemintegration, Betrieb und Auswertung der Daten. Jetzt suchen wir Pilotpartner, mit denen wir sie produktiv machen.

Alexander Zimmerer
Gründer · M.Sc. Fahrzeug- & Motorentechnik

Mehrere Jahre Berufserfahrung in Automotive und Robotik. Team Manager System Engineering & Software Architecture bei Continental / Elektrobit, mit 28 Mitarbeitenden an drei Standorten, Schwerpunkt ADAS, Robotik und Drohnenprojekte. Davor mehrere Jahre als Senior Expert für autonome Systeme (Level 4), technische Leitung des Feature-Teams „Cruising in Lane" sowie Entwicklung von Positionierungs- und Regelungsfunktionen für Drohnen.

Mehrere Patentanmeldungen im Bereich Regelalgorithmen, Self-Driving Car Engineer (Udacity), SAFe® Scrum Master, Innovations-Coach (OTH Regensburg). Mechatronik Studium an der Universität Stuttgart und der Hochschule Mannheim.

Direkt schreiben LinkedIn

FH Kufstein Tirol
Drone Engineering & Nachhaltigkeit
InnCubator
Gründungs- und Innovationsbegleitung
Greene 4.0
Greentech-Netzwerk: B2GreenHub
IG Robotics / Kitzbüheler Digital Verein
Thought Leadership & Netzwerk in der Region
PX4 / Dronecode
Open-Source Flight-Stack, keine proprietären Standards
EASA & Austro Control
Schrittweiser Aufbau BVLOS-Zertifizierung
Häufige Fragen

Was wir oft gefragt werden.

Wie hoch ist der Einstieg in ein Pilotprojekt?

Pilotkampagnen sind bewusst niederschwellig. Das Ziel ist gegenseitiges Lernen, nicht ein Großauftrag. Konkrete Konditionen besprechen wir nach einem ersten 30-Minuten-Gespräch.

Was bedeutet BVLOS überhaupt

BVLOS steht für Beyond Visual Line Of Sight, also dem Flug außerhalb der Sichtweite und ist damit Grundlage für die Automatisierung.

Braucht man für den BVLOS- Betrieb eine Genehmigung?

Ja, aber darum kümmern wir uns! Wir bauen unsere BVLOS-Fähigkeit gemeinsam mit Austro Control und auf Basis EASA-Vorgaben schrittweise auf. Pilotprojekte starten zunächst im genehmigungsfreien Rahmen, das deckt für die meisten Standorte den Großteil der Fläche ab.

Wem gehören die erhobenen Daten?

Ihnen. Wir liefern in offenen Formaten (CSV, GeoTIFF, PDF-Reports), arbeiten gegen Vendor-Lock-in, und Ihre Rohdaten verlassen die EU nicht.

Wir sind nicht Abfallwirtschaft oder Bergbau. Passt das trotzdem?

Wahrscheinlich. Die Plattform ist branchenoffen. Industrie, Energie, Forst und Landwirtschaft haben ähnliche Anforderungen rund um Emissions- und Umweltmonitoring. Schreiben Sie uns einfach mit Ihrer Situation.

Wie schnell kann ein Pilot starten?

Realistisch sind etwa 6 bis 8 Wochen ab Erstgespräch, abhängig von Standort, Zugängen und Genehmigungslage. Vorbereitung lässt sich verkürzen, wenn Sie bestehende Pläne und Karten haben.